Die Vereinigung für Bauforschung - VEBA wurde 1989 gegründet und setzt sich zum Ziel, die historische Bauforschung in der Schweiz zu fördern. Sie möchte die Kenntnisse zum architektonischen Erbe der Schweiz mehren und die neuen Forschungsergebnisse einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich machen. Zu diesem Zweck werden Vorträge und Führungen in aktuellen Forschungstätten für Fachleute und interessierte Laien veranstaltet.
Die VEBA bildet somit eine Plattform für den fachlichen Austausch und bemüht sich um eine Zusammenarbeit mit Vereinigungen, Institutionen und Firmen ähnlicher Zielsetzung. Mit ihrer Arbeit will die VEBA insbesondere die Brücken zwischen Fachleuten und Laien im Bereich der Baugeschichte und Bauforschung schlagen. Weiter will sie die junge Bauforscher*innengeneration in der Schweiz fördern und vernetzen.
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Neumitglieder sind herzlich willkommen! |
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Unsere nächste Veranstaltung
Bereits am Samstag, 10. Oktober 2026, findet die nächste Tagesexkursion mit Reisecar zur Klosterbaustelle Campus Galli bei Messkirch D statt. Nach Vorbild des St. Galler Klosterplans entsteht dort eine Klosteranlage des 9. Jahrhunderts. Unter kundiger Führung durch den bauhistorischen Berater der Klosterbaustelle Tilmann Marstaller werden wir uns eingehend mit den Herausforderungen und Schwierigkeiten der korrekten Rekonstruktion von Bauten einer vergangenen Zeit befassen.
Um eine Anmeldung wird bis Sonntag, 20. September 2026, an Caroline Diemand (diemand@archaeotektur.ch) gebeten.
Flyer (PDF)
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| Die 2022 eingeweihte Kornscheune des Campus Galli nach karolingischem Vorbild neu erbaut (Bild: Zollernalb, wikipedia, 2024). |
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Tapeten-Kurs im Werkhaus Freisitz Tägerschen TGAm Freitag, 25. September 2026, stehen im Rahmen von Referaten und Praxisbeispielen die historischen Papiertapeten im Fokus. Die Architektin Sandra Risch und Kunsthistorikerin Linda Imhof (VEBA-Mitglieder) sowie Restauratorin Judith Ries geben dabei einen Überblick über die Technikgeschichte der Tapetenherstellung, deren Materialität und Beschaffenheit bis zu ihrer Verwendung sowie der Herausforderung ihres Erhalts und Restaurierung.
Der Kurs richtet sich an Denkmalpfleger*innen, Architekt*innen und Restaurator*innen, die den Erhalt historischer Tapeten fachgerecht begleiten möchten - UND natürlich an Bauforscher*innen, die diese vor Ort meist als Erste richtig anzusprechen und einzuschätzen haben.
Es gibt noch freie Plätze. Bitte melden Sie sich bis 18. September 2026 unter info@freisitz.tg an.
Flyer (PDF)
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Tagung in Brandenburg an der HavelDer Arbeitskreis für Hausforschung AHF und die Deutsche Gesellschaft für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit DGAMN laden vom 1. bis 4. Oktober 2026 zur gemeinsamen Jahrestagung zum Thema
"In, unter und neben dem Haus" - Archäologie, Haus- und Bauforschung im Dialog am gemeinsamen Objekt "Haus"
in Brandenburg an der Havel ein. Der inhaltliche Fokus der gemeinsamen Tagung wird auf dem Haus, seinen baulichen und räumlichen Strukturen, seinen Spuren im Boden sowie seinem Umfeld liegen. Das Programm steht, Anmeldungen sind über die Platform "eveeno" möglich.
Nach langen Jahren wieder eine interdisziplinäre Tagung, die Boden- und Bauarchäologie zusammenführt!
Tagungsprogramm (PDF)
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| Eine dichte Abfolge von Kirchenbauten der Abtei Saint-Maurice VS haben sich sowohl im Boden als auch im aufgehenden Bestand der umliegenden Gebäude erhalten (Foto: Caroline Diemand, 2022). |
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Falls Sie eine Idee für eine Exkursion oder eine spannende Arbeit bzw. Baustelle zu zeigen haben, melden Sie sich bei uns! Wir werden gerne eine Veranstaltung dazu organisieren und freuen uns zusammen mit unseren Mitgliedern auf die neuen und interessanten Einblicke.
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